KungerKiezTheater

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  • Gugu-Baba-Susu - oder: Wie ich meine Angst ver-muva-posi-gali-sierte
    Gugu-Baba-Susu - oder: Wie ich meine Angst ver-muva-posi-gali-sierte
    Today, 09:00 - 10:00
    Charlie will nicht mehr in die Schule. Die Eltern nennen es Angst, aber Charlie weiß es besser. Schuld daran ist der Schnapp. Den hat Charlie aus der Schule mitgebracht. Und da man den Schnapp nicht sehen kann und keiner ihm glaubt, soll Charlie jetzt zu den Kinder-Psychologen, von denen Jonas erzählt, dass sie alle Schnurrbärte tragen - auch die Frauen. Da will Charlie auf keinen Fall hin. Nur Luka, eine Nachbarin und Klassenkameradin, glaubt Charlie und will helfen. Als sie am nächsten Tag bei Charlie übernachten darf, gehen die beiden auf Schnapper-Schnapp-Jagd. Dafür hat Luka, die ganz nebenbei auch Wissenschaftlerin ist, einen besonderen Schnapp-Allergietest erfunden. Und natürlich kennt sie auch einen magischen Tanz aus Papanasien namens Gugu-baba-susu, mit dem man einen Schnapp „ver-muva-poli-gali-sieren“ kann. Ist Charlie schon mutig genug, um seinem Schnapp klarzumachen, dass er nicht mehr über ihn bestimmen soll? Besetzung & Team   In den Rollen: Charlie - Kevin Citozi Mutter, Psychologin und Luka - Pia Herenz Text, Regie & Musik: Michael Reinhold Schmitz Kostümbild, Requisite: Jana Baumann Gestaltung Bühnenbild/ Konzept: Melina Amandowitz, Michael Reinhold Schmitz Licht & Ton: Michael Reinhold Schmitz Fotos: Hélène Lepoivre Bau Bühnenbild: Melina Amandowitz, Rebekka Weitz, Holger Meergarten Altersempfehlung: 1. bis 4. Klasse (6 bis 10 Jahre) Hinweis: eine pädagogische Handreichung zum Stück steht ab dem 12. Oktober als Download zur Verfügung
  • Du - meine Liebe - Tod
    Du - meine Liebe - Tod
    Thu 05.11. 18:00 - Fri 06.11. 21:00
    Ein Spiel über ein Leben mit dem Tod   Rolf Brettschneider hat sich zum Sterben zurückgezogen. Draußen ist es kalt, der Wind pfeift ums Haus. Ein guter Tag, um zu gehen. Viele Jahre hat er sich auf diesen Moment vorbereitet - akribisch, wohlüberlegt und… freudig, denn das Leben, das er aus irgendeinem ihm fremden Grunde zu führen gezwungen war, war ihm niemals eine Freude. Und er führte es nur, weil er seine Familie, seine Mitmenschen und sein soziales Koordinatensystem, in das er hineingeboren wurde, einfach nicht ignorieren und im Stich lassen konnte. Sein durch und durch „soziales“ Wesen, sein Mitgefühl, sein Pflichtbewusstsein und das ganze andere Gut-und-Gütig-Sein-Zeug seien ihm angeborene Schwächen, sagt er - dafür könne er nichts. So sei es nun mal. Aber nun, nach 60 Jahren, sieht er den Moment gekommen, an dem er ruhigen Gewissens gehen kann. Es sei für alle und alles gesorgt. So sitzt er nun allein in seinem geheimen Refugium, erledigt letzte Dinge, als es plötzlich klingelt...
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