Literaturhauscafé

Literaturhauscafé
© Johannes Beschoner
4.4(731)

Literaturhauscafé

+49 40 2201300
https://literaturhauscafe.de/

Schwanenwik 38, 22087 Hamburg-Nord, Germany

Öffnungszeiten

Beschreibung

Literaturhauscafé

Attribute

Serviceoptionen
Speisen vor Ort
Lieferung
Highlights
Toller Kaffee
Große Weinkarte
Tolles Dessert
Große Teeauswahl
Ausstattung
Cafe
Bar vor Ort
WLAN
Toilette
Speisemöglichkeiten
Brunch
Tischservice
Sitzplätze
Dessert
Catering
Frühstück
Abendessen
Mittagessen
Atmosphäre
Zwanglos
Gemütlich
Trendig
Historisch
Romantisch
Hochskalieren
Crowd
Gruppen
Familienfreundlich
Touristen
Planung
Reservierungen zum Abendessen empfohlen
Reservierungen für den Brunch werden empfohlen
Mittagsreservierungen empfohlen
Reservierungen akzeptieren
Beliebt für
Gut für die Arbeit am Laptop
Allein essen
Parken
Gebührenpflichtige Parkplätze an der Straße
Angebote
Vegane Optionen
Vegetarische Optionen
Cocktails
Spirituosen
Bier
Wein
Kaffee
Gesunde Optionen
Nachtessen
Alkohol
Barrierefreiheit
Rollstuhlgerechter Eingang
Rollstuhlgerechte Sitzplätze
Rollstuhlgerechter Parkplatz
Rollstuhlgerechte Toilette
Zahlungen
Kreditkarten
Debitkarten
NFC-Handybezahlungen
Kinder
Kindermenü
Hochstühle
Gut für Kinder

Veranstaltungen

  • Streamingabonnement zum Septemberprogramm 2026
    Streamingabonnement zum Septemberprogramm 2026
    Di. 01.09. 15:30
    Lesungen
    Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Veranstaltungen im Stream mitzuverfolgen. Im Septemberabonnement sind diese zehn Termine enthalten:1.9., Deutscher Buchpreis 2026 – Longlist-Abend3.9., Eva Menasse8.9., Maggie O'Farrell10.9., Gesprächsbedarf – Zur Lage in Ostdeutschland15.9., Mandy Mangler und Esther Kogelboom16.9., Philosophisches Café – Martin Scherer22.9., Radka Denemarková23.9.. Shida Bazyar29.9., Jaroslav Rudiš30.9., Harbour Front – Elias HirschlSie können die Streams parallel zum Bühnengeschehen oder direkt im Anschluss innerhalb von 72 Stunden aufrufen.
  • Deutscher Buchpreis 2026 – Longlist
    Deutscher Buchpreis 2026 – Longlist
    Di. 01.09. 15:30 - 20:00 Uhr
    Lesungen
    Nominierte stellen ihre Romane vorDEUTSCHER BUCHPREIS 2026 – GROSSER LONGLIST-ABENDNominierte stellen ihre Romane vorAm 11. August versammelt sich die deutschsprachige Buchbranche vor den Abspielgeräten wie zu den besten Sendezeiten von »Wetten, dass ..?« oder zum Ausstrahlungsstart einer neuen Staffel von »Game of Thrones«. Denn dann wird die Longlist für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. In diesem Jahr haben 106 Verlage aus Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt 180 Romane eingereicht. Wer den Deutschen Buchpreis 2026 erhält, entscheidet die Jury aus Theresa Donner, Jan Ehlert, Maha El Hissy, Cornelia Geißler, Emily Grunert, Stefanie Kreuzer und Adam Soboczynski. Der »Roman des Jahres« wird zu Beginn der Frankfurter Buchmesse am 5. Oktober gekürt. 2024 konnte Martina Hefter für »Hey guten Morgen, wie geht es dir?« den begehrten Preis entgegennehmen und 2025 Dorothee Elmigerfür »Die Holländerinnen«. Bevor der Preis vergeben wird, können Sie sich selbst einen Eindruck verschaffen und Ihre Tipps abgeben. Wir haben eine Vielzahl der Nominierten zu Gast, die Ausschnitte aus ihren Texten lesen und mit dem Moderationsteam ins Gespräch kommen werden. Die Fragen stellen NDR-Journalistin Julia Westlake, Frank Menden, Buchhändler bei stories!, Konstantin Ulmer, verantwortlich für die Pressearbeit und Veranstaltungen in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, und Literaturhaus-Leiterin Antje Flemming.In Kooperation mit der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, mit freundlicher Unterstützung der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS sowie der Kunst- und Literaturstiftung Petra und K.-H. Zillmer unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung
  • Eva Menasse
    Eva Menasse
    Do. 03.09. 17:30 - 19:00 Uhr
    Lesungen
    liest aus ihrem neuen Roman »Alleinruhelage«EVA MENASSEliest aus ihrem neuen Roman »Alleinruhelage«Ein eigenes Ferienhaus zu besitzen, davon träumten schon ihre Eltern. Die Erzählerin hat es geschafft, auch wenn es sich dabei um ein baufälliges Gasthaus aus DDR-Zeiten handelt. Immerhin in der titelgebenden »Alleinruhelage« (Kiepenheuer & Witsch) an einem Waldsee. Der gesellige Nachbar war früher Mitglied der SED, leitet den örtlichen Schrebergartenverein und trauert besseren Zeiten nach. Die übrigen Anwohner*innen bleiben meist für sich, misstrauisch gegenüber Neuem, vor allem gegenüber Zugezogenen.Nach ihren Romanen »Quasikristalle« und »Dunkelblum« verbindet Eva Menasse erneut gekonnt persönliche Erinnerung und historische Ereignisse. Die Autorin, 1970 in Wien geboren, wirft mit distanzierter Neugier einen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen eines Frauenlebens. Das Haus sieht das Aufwachsen der Kinder und die guten Phasen der Ehe. Es ist aber auch Zeuge für den Ausverkauf der einst idyllischen Datschensiedlung für SED-Funktionäre und den Verfall der DDR en miniature. Nachdem die Ehe der Erzählerin gescheitert ist, brechen für sie und auch für das Haus neue Zeiten an.Moderation: Shirin SojitrawallaMit freundlicher Unterstützung der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stiftung
  • Douglas Stuart
    Douglas Stuart
    Sa. 05.09. 16:30 - 18:00 Uhr
    Lesungen
    stellt im Rahmen der Langen Nacht der Literatur sein Buch »John of John« vorDOUGLAS STUARTstellt im Rahmen der Langen Nacht der Literatur sein Buch »John of John« vorSo rau wie die Landschaft sind hier auch die Menschen: Auf den Äußeren Hebriden ist der Alltag hart, die Natur karg und für das Anderssein gibt es wenig Raum. Deshalb hat John-Calum Macleod, genannt Cal, den Hof seines Vaters John hinter sich gelassen, um in Edinburgh zu studieren. Nun ist er zurück, abgerissen, arm, mit einer Mülltüte voller selbstgenähter eleganter Kleider. Der Vater hat ihn zurückbeordert, um ihm bei der Tweedweberei zur Seite zu stehen. Denn das ist es, was die Männer hier seit Jahrhunderten tun: Weben und beten. Doch Vater und Sohn, sich ebenso fremd wie sie einander ähneln, verharren im Schweigen.Der Schotte Douglas Stuart arbeitete als Modedesigner in New York, bevor er zu schreiben begann. Sein Debüt »Shuggie Bain« war ein Weltbestseller und wurde 2020 mit dem Booker Prize geehrt. »John of John« wurde übersetzt von Sophie Zeitz.Deutsche Lesung: Charly HübnerModeration: Julia WestlakeIn Kooperation mit der Buchhandlung im Literaturhaus
  • Maggie O'Farrell
    Maggie O'Farrell
    Di. 08.09. 17:30 - 19:00 Uhr
    Lesungen
    stellt ihren neuen Roman »Land« vorMAGGIE O’FARRELLstellt ihren neuen Roman »Land« vorWer Filme liebt, konnte sich Anfang des Jahres dem Sog von »Hamnet« nicht entziehen, der kongenialen, vielfach oscarnominierten Verfilmung von Maggie O’Farrells Roman mit Jessie Buckley als Agnes Hathaway. Nun legt die irisch-britische Autorin mit ihrem zehnten Roman nach: »Land« (Piper; Übersetzung: Nikolaus Hansen und Kathrin Razum) setzt im Jahr 1865 ein und führt uns nach Irland. O’Farrell erzählt von Tomás und seinem kleinen Sohn Liam, die im Auftrag der Ordnance Survey, der Behörde für Landvermessung, das Land kartografieren sollen, das noch von »The Great Famine«, der »Großen Hungersnot«, gezeichnet ist. Zwischen 1845 und 1849 fielen ihr eine Million Menschen zum Opfer, zwölf Prozent der irischen Bevölkerung. Nach einer mystischen Begegnung in einem Waldstück redet der vormals wortkarge Tomás wie ein Wasserfall undglaubt, mit seinen Karten die Katastrophe bezeugen und seine Heimat beschützen zu können: »Ihr werdet nie verstehen, wie das Land erinnert, wie tief die Wurzeln reichen.«Maggie O’Farrells Roman ist ein bedeutender Wurf, ihre Sprache anspielungsreich, poetisch, überbordend. In einem Rundumschlag verknüpft sie das herausfordernde Schicksal Irlands und seiner Menschen mit der Natur, die einerseits karg, andererseits von höchster Faszination ist: »Ein großes Buch über ein kleines Land«, urteilt »Der Spiegel«.Moderation (englisch-deutsch): Tobias RütherDeutsche Lesung: Julia WieningerMit freundlicher Unterstützung der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
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