
Die Kasperl: Puppentheater für alle
Diesmal ist Kasperl ein Mädchen: mutig, neugierig und solidarisch – und sie löst ihre Abenteuer mit der Zauberkraft des Nachfragens, nicht mit Gewalt. An ihrer Seite sind Seppel mit seinem Glitzer-Einhorn, eine ungewöhnliche Hexen-Oma, ein glitzernder Zauberer und ein Krokodil, das lieber mitfeiert als zubeißt.
In den interaktiven Geschichten werden Rollenbilder und Klischees spielerisch auf den Kopf gestellt. Dabei sind die Kinder mittendrin: Sie bringen Kasperl ihre Sprachen, Feste und Lieblingswörter bei und gestalten die Geschichten mit. So entstehen Geschichten, die an ihre Lebenswelt anknüpfen und zeigen: Jede Figur – und jedes Kind – darf sein, wie es ist.
Ein Puppentheaterprojekt des queerfeministischen Künstler*innenkollektiv MOA (Modes of Allieship / Mothering Artists) aus München, gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem Bezirksausschuss Sendling.
Miteinander: Bei unseren Veranstaltungen legen wir Wert auf ein respektvolles und konstruktives Miteinander. Im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) dulden wir keine rassistischen, sexistischen, antisemitischen, ableistischen, queerfeindlichen oder sonstigen menschenverachtenden Äußerungen und Handlungen.
Kooperationspartner
MOA (Modes of Allieship / Mothering Artists)
Kulturreferat
Bezirksausschuss Sendling