Thalia Theater

Thalia Theater
© Armin Smailovic
Theater für darstellende Künste
4.5(2455)

Thalia Theater

+49 40 32814444
https://www.thalia-theater.de/

Alstertor, 20095 Hamburg, Germany

Öffnungszeiten

Beschreibung

Zeitgenössisches Drama in einem klassischen Ambiente. Repräsentatives Gebäude mit einem 1000-Plätze-Auditorium, das moderne Stücke der hauseigenen Repertoirebühne aufführt.

Attribute

Serviceoptionen
Vor-Ort-Services
Highlights
Live-Auftritte
Barrierefreiheit
Rollstuhlgerechter Eingang
Rollstuhlgerechter Parkplatz
Rollstuhlgerechte Toilette
Rollstuhlgerechte Sitzplätze
Ausstattung
Restaurant
Toilette
WLAN
Crowd
Familienfreundlich
Zahlungen
Kreditkarten
Debitkarten
NFC-Handybezahlungen

Veranstaltungen

  • Die Hamburger Goldkehlchen „Wir haben nie behauptet, dass wir singen können.“ – die verrückteste Buch-Premiere des Jahres
    Die Hamburger Goldkehlchen „Wir haben nie behauptet, dass wir singen können.“ – die verrückteste Buch-Premiere des Jahres
    Di. 25.08. 16:00
    Bühne Kunst & Theater
    Theater
    Die Hamburger Goldkehlchen erobern noch einmal die Bühne – und vorher das Thalia Theater. Einen Monat vor ihrem großen Abschlusskonzert vor rund 51.000 Zuschauerinnen und Zuschauern im Volksparkstadion feiern die Männer einen besonderen Abend im Thalia: In zwei Vorstellungen wird das Buch Wir haben nie behauptet, dass wir singen können präsentiert – die Geschichte eines Chors, der nicht singen kann und trotzdem Hallen und Arenen füllt. Hamburger Abendblatt-Chefredakteur und Spiegel-Bestsellerautor Lars Haider hat die Goldkehlchen fast ein Jahr begleitet: bei Shows und Proben, vor und hinter den Kulissen, in mehr als 25 Gesprächen. Auf knapp 250 Seiten erzählt er, wie aus der Idee zweier Freunde – Flemming Pinck und Max Michel – eine der größten Entertainment-Sensationen der letzten Jahre wurde. Im Thalia werden die Goldkehlchen in einer der größten und wohl unterhaltsamsten Talkshows, die Hamburg in diesem Jahr erlebt, zu Wort kommen: über verrückte Castings, große Emotionen, absurde Ideen, tiefe Freundschaften, schwere Zeiten, unbändige Energie – und ganz viel Liebe. Freuen Sie sich auf ein Special-Music-Act sowie Goldkehlchen Ehrenmitglied Ingo Zamperoni. Im Anschluss an die beiden Premieren findet jeweils eine Signierstunde statt.
  • Aftershowparty der Hamburger Theaternacht
    Aftershowparty der Hamburger Theaternacht
    Sa. 05.09. 21:59
    Bühne Kunst & Theater
    Theater
    Was wäre eine Theaternacht ohne eine ausgelassene Aftershowparty? Besucher*innen und Theaterschaffende feiern gemeinsam den Ausklang des Abends – in diesem Jahr ab 00.00 Uhr im Thalia Theater. Der Saal wird zum Dancefloor wenn der DJ an den Turntables steht – perfekte Voraussetzungen für einen unvergesslichen Abschluss der Theaternacht Hamburg.Der Eintritt zur Party ist im regulären Theaternacht-Ticket enthalten. Wer ausschließlich zur Aftershowparty möchte, kann ein separates Ticket für 10 Euro erwerben. Leona LondonMittelrangfoyerLeona London bringt jede Tanzfläche zum Strahlen. Mit einer mitreißenden Mischung aus Pop, Classics, Eurovision-Hits, Queer Pop und Dance sorgt sie für beste Stimmung und unvergessliche Nächte. Bereits beim Harbour Pride im Rahmen des Hamburger Hafengeburtstags begeisterte sie das Publikum und stand ebenso hinter den Decks der MainStage des Hamburger CSD.Auch im Hamburger Nachtleben ist Leona keine Unbekannte: Regelmäßig versorgt sie die Gäste der legendären und wohl bekanntesten queeren Bar Hamburgs, der WunderBar, mit den besten Tunes – von kultigen Klassikern bis zu aktuellen Dancefloor-Hymnen. Wo Leona London auflegt, sind gute Laune, volle Tanzflächen und jede Menge Glitzer garantiert. Stormy Denialsalias Elias Arens im NachtasylDen Untiefen des Pink Dolphin Club entsprungen, streift Stormy Denials ihre Meerjungfrauenflosse ab und serviert einen groovegeladenen Mix. Funkige Elemente und Hip-Hop Einflüsse treffen auf rollende Basslines und treibende Beats. Ein verspielter Wellengang für alle, die sich im Wandel und in der Bewegung zu Hause fühlen.
  • Deutsches Haus
    Deutsches Haus
    Fr. 11.09. 17:30
    Bühne Kunst & Theater
    Theater
    Die junge Dolmetscherin Eva wird kurzfristig zu einem Prozess gerufen, um vom Polnischen ins Deutsche zu übersetzen – über das, was in Auschwitz geschehen ist. Auf der Anklagebank: Männer aus der Mitte der Gesellschaft. Zum ersten Mal hört Eva von dem Unbegreifbaren, das die junge  Bundesrepublik so gründlich unter einer aufschwungsglänzenden Fassade von Normalität verborgen hält. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Haben wir wirklich von all dem nichts gewusst? Mit Deutsches Haus erzählt die Regisseurin Jorinde Dröse (Die Wut, die bleibt, Marschlande) vom Beginn einer Auseinandersetzung, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Der erste Roman der Drehbuchautorin Annette Hess (Ku’damm, Weissensee), der nun erstmals für die Bühne adaptiert wird, handelt von persönlicher Verstrickung – und von der Frage, wofür wir uns entscheiden: hinzusehen oder weiterzumachen, als wäre nichts geschehen.  
  • Die kleine Meerjungfrau
    Die kleine Meerjungfrau
    Di. 15.09. 18:00 - 20:00 Uhr
    Bühne Kunst & Theater
    Theater
    Unter Wasser sehen wir Menschen unscharf, Formen verschwimmen, Körpergrenzen lösen sich auf, alles kommt ins Fließen. Gleiches passiert im Drag, der Kunstform, die durch extravagante Kostüme und Make-up Geschlechterrollen auflöst, Identitäten in Glitzer und Pailletten taucht und vor allem eine atemberaubende Show bietet. Hans Christian Andersens Märchen zeigt eine ebensolche Transformation: Eine Meerjungfrau verliebt sich in einen Menschen und möchte ihren Fischschwanz loswerden. Das Märchen endet bekanntermaßen tragisch. Vielleicht spiegelt es Andersens eigenes Schicksal wider, der sein Leben lang in seinen Jugendfreund verliebt war und diese Liebe nie leben konnte. Und gleichzeitig ist es eine Geschichte so alt wie die Menschheit selbst, von Nymphen, Nixen und Wassergeistern, von Verwandlung und der Befreiung aus der zugeschriebenen Rolle. Regisseur Bastian Kraft taucht gemeinsam mit dem Ensemble und Stars der Hamburger Drag-Szene dorthin, wo Biografie und Märchen ineinanderfließen, um neue Narrative von Verwandlung und Befreiung auftauchen zu lassen.Bei der Uraufführung am Schauspiel Zürich wurde diese besondere Inszenierung jubelnd gefeiert. Jetzt kommt sie in einer eigenen Version nach Hamburg.
  • Der Menschenfeind
    Der Menschenfeind
    Fr. 18.09. 17:30
    Bühne Kunst & Theater
    Theater
    Wie wollen wir miteinander reden, leben, lieben? Wie viel Wahrheit vertragen wir? Wie viel Offenheit vertragen unsere Beziehungen? Wie viel Realität verträgt die Liebe? In bissigen Sprachduellen diskutiert Der Menschenfeind grundsätzliche Fragen: Wie weit kommen wir mit einer radikalen Ehrlichkeit? Ist absolute Aufrichtigkeit lebbar und überhaupt wünschenswert – oder eher ein theoretisches, destruktives Konstrukt? Wie viele Kompromisse sind nötig, um in einer Gemeinschaft zu bestehen?Der Menschenfeind ist eine funkelnde Satire auf gesellschaftliche Heuchelei, die in ihrer existenziellen Tiefe bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Im Zentrum steht der unversöhnliche Konflikt zwischen konsequentem Idealismus und einer Welt, in der Selbstinszenierung und Lüge zu normalen Umgangsformen gehören. Themen wie soziale Anpassung, Moral im Alltag, Wunsch nach Authentizität, sowie Debatten um Lebens- und Beziehungsformen sind universell. In Zeiten von Social Media und Selbstoptimierung hat der Text aus dem Jahr 1666 eine verblüffende Aktualität.Die dem Thalia Theater bereits lang verbundene und vielfach ausgezeichnete Regisseurin Jette Steckel – bekannt für ihre bildstarken und emotional dichten Werke – inszeniert Molières Komödie als Triptychon aus Musik, Film und Theater.
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