Großer Saal

Großer Saal
© Iwan Baan

Großer Saal

Platz der Deutschen Einheit 2, 20457 Hamburg, Deutschland

Veranstaltungen

  • Hamburger Pianosommer
    Hamburger Pianosommer
    So. 06.09. 13:00 - 15:00 Uhr
    Konzerte
    Klassische Musik
    Im Sommer 2016 spielten Sebastian Knauer, Martin Tingvall, Joja Wendt und Axel Zwingenberger in Hamburg zum ersten Mal zusammen – und seitdem sind sie dort in fast jedem Jahr bei einem gemeinsamen Konzert in der Hamburgischen Staatsoper oder der Elbphilharmonie zu erleben. Zum Jubiläum vereinen sich die vier Pianisten erneut und präsentieren ihr Programm voller Überraschungen und musikalischer Farben erstmals auf großer Deutschland-Tour. Unterschiedliche musikalische Hintergründe der vier Pianisten finden sich in einem originellen Programm zusammen. Jeder Pianist bekommt seinen eigenen Raum, daneben finden auch immer wieder ungewöhnliche Paare am Klavier zusammen: Der klassische Virtuose spielt mit dem Boogie Woogie Meister, der Jazz-Pianist leitet mit farbigen Harmonien über zum Blues und gemeinsam entsteht eine Improvisation. Mal wird das Klavier vierhändig – und bei zwei Flügeln auf der Bühne somit achthändig bespielt, mal wechseln sich die Pianisten während des Stückes ab und geben die Klavierbank frei für den Nächsten: Ein einzigartiges Konzerterlebnis.BESETZUNGSebastian Knauer KlavierMartin Tingvall KlavierJoja Wendt KlavierAxel Zwingenberger Klavier
  • DANCING QUEEN - lautten compagney Berlin & Asya Fateyeva, Saxophon
    DANCING QUEEN - lautten compagney Berlin & Asya Fateyeva, Saxophon
    Mi. 09.09. 18:00
    Konzerte
    Klassische Musik
    You’re in the mood for dance, and when you get the chance: You are a dancing queen! Jean-Philippe Rameau (1683-1764) und ABBA (1972)Diese zwei absoluten Giganten der Europäischen Musikgeschichte zu verbinden, scheint verwegen- Jean-Philippe Rameau (1683-1764) und ABBA (1972)!Schon beim zweiten Hinhören finden sich jedoch unzählige Gemeinsamkeiten. Die Originalität und Eingängigkeit ihrer Melodien, die rhythmische Beschwingtheit, sowie beider uneingeschränkte Popularität. Unter dem Titel Dancing Queen schlägt die Lautten Compagney eine Brücke der Gegenwart in die Zeit als weniger die Queens, vielmehr die Kings auf der Tanzfläche anzutreffen waren. ABBAs Musik wird dabei wie schon bei anderen epochenübergreifenden Projekten des Berliner Ensembles bearbeitet und auf Instrumenten der Barockzeit gespielt und der Musik Rameaus nicht nur gegenübergestellt. Die Musiken werden mitunter so verschmolzen, dass kaum noch zu erkennen ist, was aus der Feder des hochbarocken Franzosen und was aus der Werkstatt des schwedischen Popquartetts stammt.Als wahre Dancing Queen auf ihrem Instrument tanzt die entdeckungsfreudige Saxophonistin Asya Fateyeva zwischen den Welten hin und her. Hochvirtuos entlockt sie ihrem Instrument rasend schnelle Läufe genauso wie feinste lyrisch-singende Arien. Sie verfügt über eine endlose Palette verschiedenster Klänge und improvisiert mit Leichtigkeit auch mal über ein rockiges Riff, sei es nun von Rameau oder von ABBA. Eine ideale Partnerin für die Musiker*innen der experimentier- und spielfreudigen Lautten Compagney, mit denen sie 2021 die vielbeachtete CD Time Travel mit Stücken von Purcell und The Beatles veröffentlichte.Lautten Compagney Berlin (12 Musiker)Asya Fateyeva, SaxophonBearbeitungen/Arrangements: Bo WigetLeitung: Wolfgang Katschner
  • lautten compagney BERLIN / Asya Fateyeva
    lautten compagney BERLIN / Asya Fateyeva
    Mi. 09.09. 18:00 - 20:30 Uhr
    Konzerte
    Klassische Musik
    »You’re in the mood for dance, and when you get the chance: You are a dancing queen!« – Jean-Philippe Rameau (1683–1764) und ABBA (1972)Diese zwei absoluten Giganten der Europäischen Musikgeschichte zu verbinden, scheint verwegen. Schon beim zweiten Hinhören finden sich jedoch unzählige Gemeinsamkeiten. Die Originalität und Eingängigkeit ihrer Melodien, die rhythmische Beschwingtheit, sowie beider uneingeschränkte Popularität. Unter dem Titel »Dancing Queen« schlägt die lautten compagney eine Brücke der Gegenwart in die Zeit als weniger die Queens, vielmehr die Kings auf der Tanzfläche anzutreffen waren.ABBAs Musik wird dabei wie schon bei anderen epochenübergreifenden Projekten des Berliner Ensembles bearbeitet und auf Instrumenten der Barockzeit gespielt und der Musik Rameaus nicht nur gegenübergestellt. Die Musiken werden mitunter so verschmolzen, dass kaum noch zu erkennen ist, was aus der Feder des hochbarocken Franzosen und was aus der Werkstatt des schwedischen Popquartetts stammt.Als wahre Dancing Queen auf ihrem Instrument tanzt die entdeckungsfreudige Saxofonistin Asya Fateyeva zwischen den Welten hin und her. Hochvirtuos entlockt sie ihrem Instrument rasend schnelle Läufe genauso wie feinste lyrisch-singende Arien. Sie verfügt über eine endlose Palette verschiedenster Klänge und improvisiert mit Leichtigkeit auch mal über ein rockiges Riff, sei es nun von Rameau oder von ABBA. Eine ideale Partnerin für die Musiker:innen der experimentier- und spielfreudigen lautten compagney, mit denen sie 2021 die vielbeachtete CD »Time Travel« mit Stücken von Purcell und The Beatles veröffentlichte.BESETZUNGlautten compagney BERLIN EnsembleAsya Fateyeva SaxofonWolfgang Katschner LeitungPROGRAMM»Dancing Queen« 
  • Inga Rumpf & Friends + very special guests
    Inga Rumpf & Friends + very special guests
    So. 13.09. 18:00 - 20:00 Uhr
    Konzerte
    Pop
    »Mein Hamburg für immer, meine Elbphilharmonie für einen besonderen Tag« freut sich Inga Rumpf auf ihren 80. Geburtstag. Die Musikerin und Komponistin, die seit mehr als sechs Jahrzehnten mit unverwechselbarer Stimme, unerschöpflicher Kreativität und purer Energie das Publikum begeistert, präsentiert aus diesem Anlass einen Querschnitt ihrer außergewöhnlichen musikalischen Karriere. Rock, Soul, Rhythm’n’Blues, Gospel und Jazz: Inga Rumpf hat diesen Genres eine mächtige Stimme gegeben. Dafür gebühren ihr Respekt und Bewunderung von musikalischen »Friends« (so auch der Name ihrer langjährigen Band) und den vielen Verehrer:innen über alle Grenzen hinweg. Mit den »City Preachers« und den Rockbands »Frumpy« und »Atlantis« feierte sie schon vor fünf Jahrzehnten internationale Erfolge, mit den Superstars B.B. King, Aerosmith, Lynyrd Skynyrd und Lionel Richie war sie auf Tournee, mit Keith Richards und Ronnie Wood im Studio. Tina Turner startete mit Ingas Song »I Wrote A Letter« eine Weltkarriere. Nun ein weiterer Höhepunkt in der Hamburger Elbphilharmonie - mit einer ganz besonderen Note: Das Konzert wird als Live-Mitschnitt auf CD, Vinyl und digital erhältlich sein.BESETZUNGInga Rumpf Gesang
  • Apparat
    Apparat
    Di. 06.10. 19:00
    Konzerte
    Elektronik
    »›Vielleicht‹ ist keine Schwäche, sondern ein Raum, in dem Dinge noch wachsen können«, sag Sascha Ring. »Das ›Hum‹ ist diese unterschwellige Strömung des Potenzials – kein klares Ja oder Nein, sondern der Zwischenraum, in dem das Leben stattfindet.« Im Laufe der Jahre hat sich Apparat einen Ruf für immersive Live-Shows auf Festivals und in Konzertsälen rund um den Globus aufgebaut, darunterAuftritte bei Sónar, Primavera Sound und im Palais de la Découverte für Arte Concert. Die letzte Tournee von Apparatmit voller Bandbesetzung fand in den Anfängen der Pandemie statt, als Live-Musik weitgehend auf Eis lag. Seine Musik hat durch vielbeachtete Synchronisationen auch ein weltweites Publikum erreicht, vor allem durch den Titelsong zur Netflix-Erfolgsserie Dark.Nach der weltweiten Tournee mit Moderatin den Jahren 2022/23 und einigen ausgewählten DJ-Sets in den letzten Jahren kehrt Sascha Ring alias Apparat nun mit einem besonderen Live-Erlebnis in sorgfältig ausgewählten Veranstaltungsorten in ganz Europa auf die Bühne zurück. Die Konzerte werden »A Hum Of Maybe« in voller Länge sowie ausgewählte Highlights aus Apparats früheren Werken präsentieren.BESETZUNGApparat DJ
ImpressumGeschäftsbedingungenDatenschutzerklärung
Powered byScoutello